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Mein Neues Österreich – Heimat großer Chancen

#FlügelHeben

Ja, wir können und sollen das Leben als Bürgerinnen und Bürger selbst in die Hand nehmen. Wir sollen uns in unsere eigenen Angelegenheiten einmischen. Jeder und jede kann etwas bewegen.

Unser Land steht an einem wichtigen Wendepunkt seiner Geschichte. Das alte Machtsystem zerbricht und neue Chancen tun sich auf. Nutzen wir sie!

NEOS-Gründer und Vorsitzender Matthias Strolz liefert einen Chancen-Kompass für Österreich. Er formuliert sein Leitbild einer Freien Chancengesellschaft. In einer Mischung aus persönlichen Einblicken, couragierten Visionen und ansteckendem Aktivismus spricht er eine Einladung an jede und jeden von uns aus: Seien wir mutig statt mieselsüchtig! Machen wir uns auf zur Freiheit, auf zum Glück!

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Mein Neues Oesterreich Heimat Grosser Chancen

“26. September 2036, ein ganz normaler Freitag”, mit Michael Bernhard, in: “Unterwegs in die Zukunft”, Dr. Armin Kaltenegger (Hsg.), Oktober 2016

Entwicklungen sind selten linear. Es gibt sie immer, die faszinierenden Überraschungen gleichsam aus dem „Nichts“, die unvorhersehbaren Hürden, die unvermuteten Beschleunigungen. Entwicklungsstränge gewinnen oder verlieren plötzlich an Kraft oder werden durch disruptive Dynamiken komplett obsolet. Sicher sind nur der Fortschritt und die lebensnotwendige Erneuerung. Dieser Erneuerungsprozess lässt sich im Verkehrsbereich auf das Motto „Von Sin (Sünde) zum Sinn“ verkürzen. Doch was heißt das konkret für unser Leben und wie sieht ein mobiler Alltag in 20 Jahren wohl aus? Dieser Frage haben wir uns gestellt und schildern daher unseren 26. September 2036.

Download Kapitel Strolz und Bernhard:
>> 26. SEPTEMBER 2036, EIN GANZ NORMALER FREITAG

185 Unterwegs In Die Zukunft Cover

“Wie baue ich eine Partei”, in: “Dagegen sein ist nicht genug”, Thomas Hofer (Hsg.), August 2015

Auf Einladung von Politikberater Thomas Hofer setzte ich mich hin, um Antworten unter anderem auf folgende Fragen zu geben: Wie gründet man eine Partei? Gekommen um zu bleiben – was haben wir NEOS anders gemacht als Frank Stronach? Warum gibt es neben der „Partei für Sexuelle Ausschweifungen (P.S.A.)” noch über tausend weitere Parteien? Weshalb ist NEOS pink und beschweren sich darüber eher jüngere Frauen oder ältere Männer? Was braucht eine Partei, um nachhaltig erfolgreich zu sein?

Download Kapitel Strolz:
>> WIE BAUE ICH EINE PARTEI

170 Hofer Dagegen Sein Ist Nicht Genug

“Die mündige Schule. Buntbuch Schulautonomie”, Mai 2015

Als Abschluss des ersten Jahres der überparteilichen Initiative “Talente blühen!” veröffentlichten Michael Unger und ich dieses Buch. 38 Autor_innen legen im Buntbuch ihre Sicht der Dinge auf das Thema Schulautonomie dar und den Abschluss bildet das Weißbuch: Das umfassende Schulautonomie-Konzept von “Talente blühen!”.

Dieses Buch soll allen Bildungsinteressierten Impuls und Orientierung geben.

Weitere Informationen und Möglichkeiten zum Kauf des Buches finden Sie hier: http://www.talentebluehen.at/buntbuch/

Zum Gratis-Download stelle ich hier gerne folgendes zur Verfügung:

Das gesamte Buch:
>> DIE MÜNDIGE SCHULE. BUNTBUCH SCHULAUTONOMIE

Mein Vorwort zum Buch:
>> DIE REISE HAT BEGONNEN: AUF ZUR MÜNDIGKEIT!

Meinen Buchbeitrag:
>> EMPOWED SCHOOLS. COOPERATION AND COMPETITION PARENTING SOCIAL INNOVATION

Das Schulautonomie-Konzept von “Talente blühen!”:
>> WEISSBUCH. DAS KONZEPT ZUR MÜNDIGEN SCHULE

162 150512 Cover Buntbuch

“Eine pralle Mischung aus Idealismus und Professionalität”, in: “WAHL 2013 – Macht, Medien, Milliardäre”, Dezember 2013

Thomas Hofer und Barbara Tóth haben mich eingeladen, für die Analyse der Nationalratswahl 2013 meine Perspektive einzubringen. Was hat NEOS zum Erfolg getragen? Wie haben wir die Wahlbewegung angelegt?

Download Kapitel VII:
>> EINE PRALLE MISCHUNG AUS IDEALISMUS UND PROFESSIONALITÄT

114 Wahl13

“Die vierte Kränkung – Wie wir uns in einer chaotischen Welt zurecht finden”, Oktober 2012

Das im Goldegg Verlag erschienene Buch “Die vierte Kränkung – Wie wir uns in einer chaotischen Welt zurecht finden” hab ich gemeinsam mit meiner Kollegin Barbara Guwak verfasst.

“Wir stecken mitten in einer großen Kränkung: Wir erfahren, dass wir die Welt nicht so steuern können, wie wir uns das bisher vorgestellt haben. Sie lässt sich nicht beherrschen. Wir haben eben nicht alles „im Griff“. Wir begreifen, dass wir uns getäuscht haben. Die Welt ist und bleibt VUKA – volatil, unsicher, komplex und ambivalent. Mit dieser Einsicht geht eine alte Weltordnung zu Ende. Wie können wir als Gesellschaft, in Organisationen und als Individuen damit konstruktiv umgehen? Der nächste Lernschritt der Menschheit steht an. Das Autorenteam stellt Haltungen, konkrete Ansätze und Techniken vor, die dabei helfen, in bewegten und chaotischen Zeiten nicht unterzugehen. Entscheiden und Handeln statt Ohnmacht und Burnout.” (Klappentext)

>> Hier das Inhaltsverzeichnis, das Vorwort und Prologe von Barbara Guwak und mir zum Download.

51 1207 Cover Die Vierte Kränkung

“Warum wir Politikern nicht trauen… und was sie tun müss(t)en, damit sich das ändert”, März 2011

Mein Buch „Warum wir Politikern nicht trauen… und was sie tun müss(t)en, damit sich das ändert“ [erschienen im Verlag Kremayr & Scheriau, März 2011] ist eine ungestüme Liebeserklärung an die Politik, sortiert und in Handlungsmöglichkeiten gewandelt mit dem Blick bzw. der Haltung eines passionierten Systemikers:

“Ich liebe Politik! […] Manchmal leide ich an dieser Liebschaft. Wenn die Gespräche auf die Politik kommen, schlägt mir meist Ärger, Frust, Zynismus oder Resignation entgegen. Die Politik ist irgendwie unten durch bei den Menschen. Sie hat ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Verhöhnung macht sich breit. Dieser Verfall des Vertrauens lässt mir keine Ruhe. Weder akzeptiere ich Gleichgültigkeit gegenüber diesem Phänomen noch die herrschende Ratlosigkeit. Als homo politicus und überzeugter Demokrat zieht es mich zum Handeln: Mit diesem Buch will ich konstruktive Wege aus der Abwärtsspirale aufzeigen. Es analysiert die Dynamiken, welche die Glaubwürdigkeit zersetzen, und beschreibt die Quellen, welche Vertrauen nähren. Mein Blick gilt dabei gleichermaßen den Politikern als Individuen wie politischen Organisationen als soziale Systeme. Letztere bilden den Handlungsrahmen, in dem politische Glaubwürdigkeit gestärkt oder aber unterminiert wird.” (Auszug aus dem Vorwort)

>> Buchinfo im Verlagskatalog
>> Inhaltsverzeichnis

9 110309 Strolz Buchcover HD

“Reformen ohne Tabu – 95 Thesen für Österreich.” Herbert Paierl, Markus Heingärtner (Hrsg.), 2011

Dieses Buch soll ein Anstoß sein – eine Anregung für unsere Helden. Es präsentiert 95 Thesen für notwendige Reformen. Persönlichkeiten aus den unterschiedlichsten Bereichen formulieren dabei ganz konkrete Reformimpulse. (Auszug aus dem Vorwort)

>> Mein Buchbeitrag “Politiker mit Zukunft” in “Reformen ohne Tabu”

„Politikberatung in Österreich – Herausforderungen. Strategien. Perspektiven.“ Feri Thierry (Hrsg.), 2011

Politikberatung in Österreich ermöglicht Einblicke in eine junge Beratungsindustrie mit einem vielfältigen und hoch differenzierten Leistungsportfolio. Der Band reflektiert aber auch Entwicklungen, zeigt Hintergründe auf und macht Qualitätsstandards für eine auch in Österreich dynamisch wachsende Branche deutlich. (Auszug aus dem Verlagskatalog)

>> Mein Buchbeitrag “Systemische Spezifika des politischen Feldes. Die Mechanik der Macht” in “Poltikberatung in Österreich”

“Was haben wir falsch gemacht?” Erhard Busek (Hrsg.), 2010

Übersteigerter Egoismus im Wirtschaftsleben, der Verlust grundlegender Werte, Bildungsmisere, EU-Müdigkeit, innere Emigration und eine triste Medienlandschaft – das sind einige zentrale Befunde der Autoren und Autorinnen dieses Buches. Haben sie Fehler gemacht? Was hätten sie anders machen müssen? Hätten sie es überhaupt anders machen können, oder waren sie selbst Opfer so genannter Sachzwänge? (Auszug aus dem Klappentext)

>> Mein Buchbeitrag “Wir übernehmen!” in “Was haben wir falsch gemacht?”

Beiträge in Zeitungen & Zeitschriften - Auswahl

“Ein Rekorddefizit an Gemeinsamkeit und 365 verlorene Tage”, Wiener Zeitung, 17.10.2016

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“Mündige Schule statt Burkini-Verbot”, Wiener Zeitung, 06.09.2016

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“Im Herzen – weder selig noch Insel”, Wiener Zeitung, 25.07.2016

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“Befreit das Land aus diesen Ketten”, Wiener Zeitung, 13.06.2016

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“Das Alte geht, das Neue kommt”, Wiener Zeitung, 02.05.2016

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“Vorausschauend handeln, statt dem Chaos hinterherhechten”, Wiener Zeitung, 21.03.2016

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“Schengen 2.0 statt Kleinstaaterei mit Stacheldraht”, Wiener Zeitung, 08.02.2016

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“Veränderung liegt in der Luft”, Wiener Zeitung, 28.12.2015

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“Wir müssen reden!”, Wiener Zeitung, 09.11.2015

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“Das verlogene Duell der Möchtegern-Titanen”, Wiener Zeitung, 28.09.2015

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“Die Landeskaiser als Fürsten der Finsternis”, Wiener Zeitung, 17.08.2015

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“Diese Steuerreform befeuert die Arbeitslosigkeit”, Wiener Zeitung, 06.07.2015

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“DU bist unter Generalverdacht”, Wiener Zeitung, 26.5.2015

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“Warum Sie an Wohlstand verlieren werden”, Wiener Zeitung, 14.04.2015

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“Österreich auf der Verliererstraße oder im Aufbruch?”, Wiener Zeitung, 02.03.2015

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“Weniger – einfacher – generationengerecht”, Wiener Zeitung, 18.01.2015

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“Heiter weiter”, Format, 12.12.2014

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“Weil wir es unseren Kindern schuldig sind”, Wiener Zeitung, 01.12.2014

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“Parteibücher raus aus den Schulen, Erneuerung rein”, Wiener Zeitung, 20.10.2014

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“Mutige Reformen statt politischen Ringelspiels”, Wiener Zeitung, 08.09.2014

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“Österreich 3.0: Ein Software-Update für unser Land”, Wiener Zeitung, 28.7.2014

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“Unsere Kinder können sich aktuell nicht auf uns verlassen”, Wiener Zeitung, 16.6.2014

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“NEOS-Chef Matthias Strolz: “EPUs sind Ausdruck eines unternehmerischen Österreichs”, Wiener Zeitung, 7.5.2014

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“Was ist das Gegenteil von Liebe?”, Wiener Zeitung, 5.5.2014

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“Schluss mit saudumm: Strukturelle Korruption beenden”, Wiener Zeitung, 24.3.2014

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“Die gute Alternative: Eine gemeinsame Schule der Vielfalt”, Wiener Zeitung, 10.2.2014

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“Höchste Zeit für soziale Marktwirtschaft 2.0”, Die Presse, 29.1.2014

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“Tausche Schrebergarten gegen starke Union”, Wiener Zeitung, 30.12.2013

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“Die Dritte Republik steht ante portas. Sie ist noch gestaltbar”, Wiener Zeitung, 18.11.2013

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“Der Funken im Reformmotor: Die EU können nur wir selbst retten”, die Presse, 24.12.2012

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“Freiheit für die Schulen”, Der Standard, 03.12.2012

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“Am Krankenbett der Parteienfinanzierung”, Der Standard, 25.05.2012

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“Österreich spricht. Das Wort haben jetzt die Bürger”, Die Presse, 25.04.2012

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“Politik als Droge”, MONATSHefte, 02/2011

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“Vor uns liegt die Wut”, Die Presse, 06.03.2009

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